Ein sehr typisches Konzept in der Fiktion ist es, dass die Charaktere sich nicht dessen bewusst sind, dass sie Figuren in einer Geschichte sind. Das ist die De/{{VierteWand}}: Das Glas vorne am Fernseher, die Kinoleinwand oder die unsichtbare Wand zwischen den Sitzplätzen und der Bühne im Theater.

Diese Trennung zwischen Charakteren und Zuschauern erleichtert es, die De/BereitschaftZuGlauben aufrecht zu erhalten: Wenn sich die Charaktere so verhalten, als wären sie Personen De/ImRichtigenLeben, dann werden die Zuschauer sie auch so behandeln.

Siehe auch De/{{Dreiwand-Set}} für die technischen Implikationen dieses Konzepts. De/DieCouch zeigt oft in Richtung der De/ViertenWand.

Beispiele, bei denen dieses Trope benutzt wird wären zu zahlreich, um sie aufzulisten. Und darüber hinaus wären sie weit weniger interessant als die Fälle, in denen die [[De/DurchbrechungDerViertenWand Vierte Wand durchbrochen wird]] oder in denen es gar De/KeineVierteWand gibt. Die De/{{Postmoderne}} spielt sehr gerne mit diesem Konzept in all seinen Formen.

Siehe auch De/TransparenzDerViertenWand
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[[source:En:FourthWall]]