In der Fiktion ist die ''konsistente'' Verwendung von Elementen und Tropen oft wichtiger, als deren inhärente ''Logik''. Die Regeln zu brechen, nach der das fiktionale Universum funktioniert, kann die Zuschauer selbst dann verärgern, wenn es nach den Regeln der wirklichen Welt [[FridgeLogic Sinn ergeben würde]]. Eine oft benutzte Kausalkette zu verändern, egal wie weit hergeholt diese scheint, ist gleichermassen frustrierend.

Die ''Literature/HarryPotter'' Bücher zum Beispiel spielen zum großen Teil in einer Schule für Magie, dennoch erfährt der Leser sehr wenig darüber, wie die Zaubersprüche tatsächlich funktionieren. Solange sie aber konsistent bleiben und die Welt damit inhärent stimmig bleibt rätseln die Leser nicht über die Details. Erst wenn ''inkonsistente'' Details ans Tageslicht treten endet die [[De/BereitZuGlauben Bereitschaft zu glauben]].

Diese Trope tritt häufiger in {{Anime}} auf, da bei einer Animeserie in der Regel die Eigenschaften der Welt (inklusive Magie und Physik) im Vorhinein definiert werden. Amerikanische Serien hingegen arbeiten eher auf einer Von-Episode-zu-Episode-Basis und dies fordert die Konsistenz oft als erstes Opfer (worüber sich zum Beispiel viele [[Franchise/StarTrek Trekkies]] beschweren). Sie machen also ironischer weise eher Gebrauch von anderen Tropen als von dieser hier.

Ein GreenLanternRing ist ein Mittel, um Probleme mit den Erwartungen der Zuschauer zu vermeiden.

Siehe MinovskyPhysics für die wissenschaftliche Version. Vergleiche HowUnscientific und ScrewTheRulesIHavePlot.
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[[source:En:MagicAIsMagicA]]
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