History De / Adaptionsverfall

28th Feb '11 7:17:00 AM Frank75
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Jeder Schritt weg vom Original bringt dies mit sich . Wenn die Beteiligten vorsichtig sind, kann der Adaptionsverfall minimiert werden, und die Adaptionen bleiben relativ werktreu. Wenn das nicht der Fall ist, wirken Buch und Fernsehserie wie zwei komplett verschiedene Werke, die zufällig ein paar Namen gemeinsam haben.

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Jeder Schritt weg vom Original bringt dies mit sich . sich. Wenn die Beteiligten vorsichtig sind, kann der Adaptionsverfall minimiert werden, und die Adaptionen bleiben relativ werktreu.werkgetreu. Wenn das nicht der Fall ist, wirken Buch und Fernsehserie wie zwei komplett verschiedene Werke, die zufällig ein paar Namen gemeinsam haben.



* Ein klassisches Beispiel wäre ''De/DasPhantomDerOper''. Jede neue Filmversion seit dem ursprünglichen Stummfilm hat neue Änderungen hinzugefügt. Die größte: Das "Phantom" hat sein Aussehen durch einen Unfall erhalten, und war nicht von Geburt an so.

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* Ein klassisches Beispiel wäre wäre ''De/DasPhantomDerOper''. Jede neue Filmversion seit dem ursprünglichen Stummfilm hat neue Änderungen hinzugefügt. Die größte: Das "Phantom" hat sein Aussehen durch einen Unfall erhalten, und war nicht von Geburt an so.



<<|De/TropenDerLegende|>>
[[source:En:AdaptationDecay]]

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[[source:En:AdaptationDecay]]
12th Sep '10 2:08:23 AM chess
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Der langsame, nun, Verfall einer fiktiven Welt und der Figuren, die in ihr leben, während das Werk eine Odyssee durchmacht: Vom ursprünglichen Buch über den Film, den Fernsehfilm, die Fernsehserie, das Videospiel und wer weiÃč was für Medien noch. Mit demselben Ergebnis, als wenn man von Fotokopien einer Kopie weitere Kopien macht.

Jeder Schritt weg vom Original bringt mit sich . Wenn die Beteiligten vorsichtig sind, kann der Adaptionsverfall minimiert werden, und die Adaptionen bleiben relativ werktreu. Wenn das nicht der Fall ist, wirken Buch und Fernsehserie wie zwei komplett verschiedene Werke, die zufällig ein paar Namen gemeinsam haben.

Adaptionsverfall lässt sich oft nicht vermeiden, wenn ein gedrucktes Werk verfilmt werden soll. Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass eine Seite im (Dreh-)Buch einer Minute im Film entspricht. Wenn also ein 800-Seiten-Buch verfilmt wird, muss es Kürzungen geben, um das Werk einigermaÃčen auf Spielfilmlänge zu bringen. Manchmal ist es zwar möglich, dreiÃčig Buchseiten (vor allem von visuellen Beschreibungen) auf ein paar Sekunden im Film zu kürzen, aber es bleibt doch der Nachteil, dass die Zuschauer eine Szene im Kino nicht einfach mehrmals anschauen können, anders als die Leser, die jederzeit zurückblättern können. Wenn dann auch noch ein scheinbar unwichtiges Detail bei der Verfilmung unter den Tisch fällt, kann das Endergebnis für Leute, die das Buch nicht kennen, sogar komplett unverständlich werden.

Viele verschiedene Probleme können an Adaptionsverfall schuld sein: Ein schlecht koordiniertes Autorenteam (wie schreibt man überhaupt zusammen eine Geschichte?), De/EinmischungVonOben durch inkompetente Chefs, die trotzdem überall mitreden wollen, oder die Beschränkungen eines Mediums allgemein. Dann kommt in De/{{Hollywood}} oft noch dazu, dass eine Geschichte einfach nach Los Angeles verlagert wird, um in der näheren Umgebung filmen zu können, auch wenn das nicht empfehlenswert ist, weil die Umgebung Teil der Geschichte ist.

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Der langsame, nun, Verfall einer fiktiven Welt und der Figuren, die in ihr leben, während während das Werk eine Odyssee durchmacht: Vom ursprünglichen ursprünglichen Buch über über den Film, den Fernsehfilm, die Fernsehserie, das Videospiel und wer weiÃč weiß was für für Medien noch. Mit demselben Ergebnis, als wenn man von Fotokopien einer Kopie weitere Kopien macht.

Jeder Schritt weg vom Original bringt dies mit sich . Wenn die Beteiligten vorsichtig sind, kann der Adaptionsverfall minimiert werden, und die Adaptionen bleiben relativ werktreu. Wenn das nicht der Fall ist, wirken Buch und Fernsehserie wie zwei komplett verschiedene Werke, die zufällig zufällig ein paar Namen gemeinsam haben.

Adaptionsverfall lässt lässt sich oft nicht vermeiden, wenn ein gedrucktes Werk verfilmt werden soll. Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass eine Seite im (Dreh-)Buch einer Minute im Film entspricht. Wenn also ein 800-Seiten-Buch verfilmt wird, muss es Kürzungen Kürzungen geben, um das Werk einigermaÃčen einigermaßen auf Spielfilmlänge Spielfilmlänge zu bringen. Manchmal ist es zwar möglich, dreiÃčig möglich, dreißig Buchseiten (vor allem von visuellen Beschreibungen) auf ein paar Sekunden im Film zu kürzen, kürzen, aber es bleibt doch der Nachteil, dass die Zuschauer eine Szene im Kino nicht einfach mehrmals anschauen können, können, anders als die Leser, die jederzeit zurückblättern können. zurückblättern können. Wenn dann auch noch ein scheinbar unwichtiges Detail bei der Verfilmung unter den Tisch fällt, fällt, kann das Endergebnis für für Leute, die das Buch nicht kennen, sogar komplett unverständlich unverständlich werden.

Viele verschiedene Probleme können können an Adaptionsverfall schuld sein: Ein schlecht koordiniertes Autorenteam (wie schreibt man überhaupt überhaupt zusammen eine Geschichte?), De/EinmischungVonOben durch inkompetente Chefs, die trotzdem überall überall mitreden wollen, oder die Beschränkungen Beschränkungen eines Mediums allgemein. Dann kommt in De/{{Hollywood}} oft noch dazu, dass eine Geschichte einfach nach Los Angeles verlagert wird, um in der näheren näheren Umgebung filmen zu können, können, auch wenn das nicht empfehlenswert ist, weil die Umgebung Teil der Geschichte ist.



Animes leiden oft unter Adaptionsverfall, was daran liegt, dass sie eher zensiert werden als die Mangas oder Videospiele, auf denen sie basieren. Bestes Beispiel: Wenn Sexszenen entfernt werden. Manchmal kommt es auch vor, dass Charaktere komplett entfernt, oder neu hinzugefügt werden.

Wenn Animes im Western gezeigt werden, kann es bei der Ãťbersetzung / Synchronisierung weiteren Verfall geben. Japanische Namen werden durch westliche ersetzt, Dialoge werden geändert, oder sogar komplette Geschichten herausgeschnitten.

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Animes leiden oft unter Adaptionsverfall, was daran liegt, dass sie eher zensiert werden als die Mangas oder Videospiele, auf denen sie basieren. Bestes Beispiel: Wenn Sexszenen entfernt werden. Manchmal kommt es auch vor, dass Charaktere komplett entfernt, oder neu hinzugefügt hinzugefügt werden.

Wenn Animes im Western gezeigt werden, kann es bei der Ãťbersetzung Übersetzung / Synchronisierung weiteren Verfall geben. Japanische Namen werden durch westliche ersetzt, Dialoge werden geändert, geändert, oder sogar komplette Geschichten herausgeschnitten.



* Ein Beispiel ist die De/{{Flanderisierung}} von Doktor Watson in den ''De/SherlockHolmes''-Geschichten zu einem Trottel, obwohl er in den Büchern ein kompetenter Arzt ist und sich auch in vielen anderen Gebieten besser auskennt als Holmes selber.
* Einige ''De/JamesBond''-Filme basieren auf Büchern von Ian Fleming, die sehr wenig mit den Filmen zu tun haben.
* De/{{Disney}}-Filme sind berüchtigt dafür. Manche setzen den Adaptionsverfall nur fort, der bereits mit den ursprünglichen Märchen begonnen hatte. Bestes Beispiel: ''De/DieKleineMeerjungfrau'', die im Original definitiv ''kein'' Happy-End bekam. Und Gesangsnummern kamen auch in keinem Original vor. Oder süÃče Tiere als Begleiter der Hauptfigur.
* Ein klassisches Beispiel wäre ''De/DasPhantomDerOper''. Jede neue Filmversion seit dem ursprünglichen Stummfilm hat neue Ãänderungen hinzugefügt. Die gröÃčte: Das "Phantom" hat sein Aussehen durch einen Unfall erhalten, und war nicht von Geburt an so.
* Die Verfilmung von ''De/DieZeitmaschine'' aus dem Jahr 2002 ist ein extremes Beispiel. Nicht nur eine, sondern zwei Liebesgeschichten wurden in den Plot eingebaut; der Mond der Erde wird nebenbei zerstört; und der satirische Ansatz des Buchs fällt komplett weg. Wenn die Eloi so kompetent sind (anders als im Buch), warum wehren sie sich nicht gegen die Morlocks?
* Die Verfilmung von ''De/{{Der Zauberer von Oz}}'' von 1939 ist oft kritisiert worden - v.a. weil sich die Geschichte am Ende als Traum entpuppt - aber die früheren Adaptionen für Theater und Film waren oft noch extremer. z.B. die Theaterversion (von L. Frank Baum selbst!), in der die Böse Hexe des Westens komplett wegfällt.
* Van Helsing aus ''De/{{Dracula}}'' war im Buch ein Professor und Experte für seltene Krankheiten, der glücklicherweise in der Lage war, ein Vampiropfer zu erkennen. In vielen späteren Werken ist er ein professioneller Monsterjäger.

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* Ein Beispiel ist die De/{{Flanderisierung}} von Doktor Watson in den ''De/SherlockHolmes''-Geschichten zu einem Trottel, obwohl er in den Büchern Büchern ein kompetenter Arzt ist und sich auch in vielen anderen Gebieten besser auskennt als Holmes selber.
* Einige ''De/JamesBond''-Filme basieren auf Büchern Büchern von Ian Fleming, die sehr wenig mit den Filmen zu tun haben.
* De/{{Disney}}-Filme sind berüchtigt dafür. berüchtigt dafür. Manche setzen den Adaptionsverfall nur fort, der bereits mit den ursprünglichen Märchen ursprünglichen Märchen begonnen hatte. Bestes Beispiel: ''De/DieKleineMeerjungfrau'', die im Original definitiv ''kein'' Happy-End bekam. Und Gesangsnummern kamen auch in keinem Original vor. Oder süÃče süße Tiere als Begleiter der Hauptfigur.
* Ein klassisches Beispiel wäre ''De/DasPhantomDerOper''. Jede neue Filmversion seit dem ursprünglichen ursprünglichen Stummfilm hat neue Ãänderungen hinzugefügt. Änderungen hinzugefügt. Die gröÃčte: größte: Das "Phantom" hat sein Aussehen durch einen Unfall erhalten, und war nicht von Geburt an so.
* Die Verfilmung von ''De/DieZeitmaschine'' aus dem Jahr 2002 ist ein extremes Beispiel. Nicht nur eine, sondern zwei Liebesgeschichten wurden in den Plot eingebaut; der Mond der Erde wird nebenbei zerstört; zerstört; und der satirische Ansatz des Buchs fällt fällt komplett weg. Wenn die Eloi so kompetent sind (anders als im Buch), warum wehren sie sich nicht gegen die Morlocks?
* Die Verfilmung von ''De/{{Der Zauberer von Oz}}'' von 1939 ist oft kritisiert worden - v.a. weil sich die Geschichte am Ende als Traum entpuppt - aber die früheren früheren Adaptionen für für Theater und Film waren oft noch extremer. z.B. die Theaterversion (von L. Frank Baum selbst!), in der die Böse Böse Hexe des Westens komplett wegfällt.
wegfällt.
* Van Helsing aus ''De/{{Dracula}}'' war im Buch ein Professor und Experte für für seltene Krankheiten, der glücklicherweise glücklicherweise in der Lage war, ein Vampiropfer zu erkennen. In vielen späteren späteren Werken ist er ein professioneller Monsterjäger.Monsterjäger.



* Der Erfolg bei der Verfilmung von De/StephenKing-Büchern schwankt. Manche sind gut (wie ''Misery''), manche gehen so, und manche wie ''De/{{Shining}}'' sind ein eigenes Problem: Viele mögen Kubricks Version, aber King selbst war der Meinung, dass es mit seinem Buch nicht sehr viel zu tun hat. Der extremste Fall ist ''Der Rasenmähermann'', der mit dem Buch praktisch nichts mehr gemeinsam hat.
* Nach der nicht sehr geglückten Verfilmung durch De/RalphBakshi machten sich viele Leute Sorgen, wie {{De/Peter Jackson}}s Verfilmung von ''De/{{Der Herr der Ringe}}'' werden würde, und die Meinungen sind immer noch geteilt, wenn auch eher positiv.
* ''I, Robot'' hatte auÃčer den Namen der Charaktere (und einer kurzen Erwähnung der Roboter-Gesetze) kaum etwas mit den SF-Geschichten von De/IsaacAsimov gemeinsam. Ursprünglich war der Film nicht einmal auf den Geschichten basiert, aber das Studio hatte die Rechte erworben und klatschte dem Film einfach den bekannten Namen drauf.
* Ein seeehr altes Beispiel: Im ursprünglichen Mythos von Medea werden ihre Kinder von anderen getötet. In dem bekannteren Theaterstück von Euripides allerdings tötet sie sie selber, nachdem sie von ihrem Mann (und Vater der Kinder) betrogen wird.
* ''De/{{Frankenstein}}''s Monster war im Buch durchaus intelligent und wollte sich an seinem Schöpfer rächen.
* Die ''De/HarryPotter''-Filme, speziell ab Nummer 3. Hat mit der angesprochenen Länge der Bücher zu tun.

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* Der Erfolg bei der Verfilmung von De/StephenKing-Büchern De/StephenKing-Büchern schwankt. Manche sind gut (wie ''Misery''), manche gehen so, und manche wie ''De/{{Shining}}'' sind ein eigenes Problem: Viele mögen mögen Kubricks Version, aber King selbst war der Meinung, dass es mit seinem Buch nicht sehr viel zu tun hat. Der extremste Fall ist ''Der Rasenmähermann'', Rasenmähermann'', der mit dem Buch praktisch nichts mehr gemeinsam hat.
* Nach der nicht sehr geglückten geglückten Verfilmung durch De/RalphBakshi machten sich viele Leute Sorgen, wie {{De/Peter Jackson}}s Verfilmung von ''De/{{Der Herr der Ringe}}'' werden würde, würde, und die Meinungen sind immer noch geteilt, wenn auch eher positiv.
* ''I, Robot'' hatte auÃčer außer den Namen der Charaktere (und einer kurzen Erwähnung Erwähnung der Roboter-Gesetze) kaum etwas mit den SF-Geschichten von De/IsaacAsimov gemeinsam. Ursprünglich Ursprünglich war der Film nicht einmal auf den Geschichten basiert, aber das Studio hatte die Rechte erworben und klatschte dem Film einfach den bekannten Namen drauf.
* Ein seeehr altes Beispiel: Im ursprünglichen ursprünglichen Mythos von Medea werden ihre Kinder von anderen getötet. getötet. In dem bekannteren Theaterstück Theaterstück von Euripides allerdings tötet tötet sie sie selber, nachdem sie von ihrem Mann (und Vater der Kinder) betrogen wird.
* ''De/{{Frankenstein}}''s Monster war im Buch durchaus intelligent und wollte sich an seinem Schöpfer rächen.Schöpfer rächen.
* Die ''De/HarryPotter''-Filme, speziell ab Nummer 3. Hat mit der angesprochenen Länge Länge der Bücher Bücher zu tun.



* Die meisten Verfilmungen usw. von ''De/GulliversReisen'' behandeln nur die ersten zwei (nach Liliput und ins Land der Riesen) von vier Reisen, oder sogar nur die erste. Das Buch heiÃčt "... Reise'''n'''", nicht "... Reise"!
* ''De/{{Shrek}}'' basiert auch auf einem ziemlich unbekannten Buch, in dem ein grüner Oger, ein Esel, ein Drache und eine Prinzessin vorkommen, das aber sonst nichts mit dem Film gemeinsam hat. Vor allem keine De/{{Seitenhieb}}e gegen einen gewissen Disney-Chef.
* Und dann gibt es auch noch den Film ''De/{{Adaption}}'' (von dem ''De/BeingJohnMalkovich''-Autoren), in dem es speziell um Probleme bei Adaptionen von Büchern geht (hier mit dem Buch "Der Orchideendieb").

* In dem Film ''De/VWieVendetta'' ist V ganz eindeutig ein romantischer Freiheitskämpfer. Im Comic ist er eindeutig wahnsinnig, und der Autor deutet an, dass GroÃčbritannien zwar eine faschistische Diktatur ist, aber deren Zerstörung auch das Ende der letzten Bastion der Menschheit auf einer Erde nach dem Atomkrieg bedeutet.
* Wieder ein Comic von Alan Moore: Besser, wir reden nicht über den Film von ''Die Liga der auÃčergewöhnlichen Gentlemen''.
** Das gleiche gilt für den ''De/{{Catwoman}}''-Film.
* Es gibt eine Verfilmung von ''De/TimUndStruppi'', in der Kapitän Haddock kein Alkoholiker ist, sondern Schlafmittel in seinem Kaffee verabreicht bekommt und deswegen nicht ganz nüchtern handelt.

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* Die meisten Verfilmungen usw. von ''De/GulliversReisen'' behandeln nur die ersten zwei (nach Liliput und ins Land der Riesen) von vier Reisen, oder sogar nur die erste. Das Buch heiÃčt heißt "... Reise'''n'''", nicht "... Reise"!
* ''De/{{Shrek}}'' basiert auch auf einem ziemlich unbekannten Buch, in dem ein grüner grüner Oger, ein Esel, ein Drache und eine Prinzessin vorkommen, das aber sonst nichts mit dem Film gemeinsam hat. Vor allem keine De/{{Seitenhieb}}e gegen einen gewissen Disney-Chef.
* Und dann gibt es auch noch den Film ''De/{{Adaption}}'' (von dem ''De/BeingJohnMalkovich''-Autoren), in dem es speziell um Probleme bei Adaptionen von Büchern Büchern geht (hier mit dem Buch "Der Orchideendieb").

* In dem Film ''De/VWieVendetta'' ist V ganz eindeutig ein romantischer Freiheitskämpfer. Freiheitskämpfer. Im Comic ist er eindeutig wahnsinnig, und der Autor deutet an, dass GroÃčbritannien Großbritannien zwar eine faschistische Diktatur ist, aber deren Zerstörung Zerstörung auch das Ende der letzten Bastion der Menschheit auf einer Erde nach dem Atomkrieg bedeutet.
* Wieder ein Comic von Alan Moore: Besser, wir reden nicht über über den Film von ''Die Liga der auÃčergewöhnlichen außergewöhnlichen Gentlemen''.
** Das gleiche gilt für für den ''De/{{Catwoman}}''-Film.
* Es gibt eine Verfilmung von ''De/TimUndStruppi'', in der Kapitän Kapitän Haddock kein Alkoholiker ist, sondern Schlafmittel in seinem Kaffee verabreicht bekommt und deswegen nicht ganz nüchtern nüchtern handelt.



* In der Serie ''De/{{Blossom}}'' wurde Adaptionsverfall deutlich dargestellt: Aus der Idee von Nick, "Rosie" (eine Serie so ähnlich wie Blossom selber), wurde durch De/EinmischungVonOben eine Detektivserie mit Schimpansen...

* Die ''De/SuperMario''-Fernsehserie, mit Realfilm-Elementen. Und über den Kinofilm reden wir besser nicht.

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* In der Serie ''De/{{Blossom}}'' wurde Adaptionsverfall deutlich dargestellt: Aus der Idee von Nick, "Rosie" (eine Serie so ähnlich ähnlich wie Blossom selber), wurde durch De/EinmischungVonOben eine Detektivserie mit Schimpansen...

* Die ''De/SuperMario''-Fernsehserie, mit Realfilm-Elementen. Und über über den Kinofilm reden wir besser nicht.



* Wenn es nach dem Willen der Firma Toon Makers gegangen wäre, hätten wir eine ''De/SailorMoon''-Serie...

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* Wenn es nach dem Willen der Firma Toon Makers gegangen wäre, hätten wäre, hätten wir eine ''De/SailorMoon''-Serie...



** die mit einer Art Windsurfbrett zum Mond segeln. Ja, es heiÃčt Sailor Moon, aber trotzdem...

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** die mit einer Art Windsurfbrett zum Mond segeln. Ja, es heiÃčt heißt Sailor Moon, aber trotzdem...
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